FAQ

Einige Fragen und Sachverhalte spielen für jeden Kunden eine Rolle, daher finden Sie hier die Antworten auf häufig gestellte Fragen („Frequently Asked Questions“) zusammen gestellt. Also, auf ein Wort zum Thema

Zeit zum Übersetzen

Übersetzen ist ein zeitintensives Geschäft, da trotz moderner Hilfsmittel wie CAT-Tools (Computer Aided Translation = Trados, Across, memoQ, etc. ) und dem Internet viel Zeit mit Recherche, Kommunikation mit dem Kunden, Suche nach dem Sinn und dem Kontext verbracht wird. Auch Übersetzer sind Menschen, mit einem Recht auf Feierabend und Wochenende, wie unsere Auftraggeber. Dennoch erreichen mich immer wieder am Freitagnachmittag oder vor Feiertagen dringende Anfragen, die dann bis zum Montagmorgen erledigt sein müssen.

Übersetzung planen

Bedenken Sie dabei bitte, dass ich in solchen Fällen eventuell Rücksprache mit dem Kunden halten muss. Dies kann schlimmstenfalls dazu führen, dass ich den Abgabetermin nicht einhalten kann, um zu vermeiden, dass der Text unverständliche Ausdrücke enthält oder Ihr ausländischen Geschäftspartner das Dokument noch einmal korrigieren lässt. Sie hassen Verspätungen und verzögerte Projektabgaben? Ich auch!

Auch Übersetzer arbeiten mit einer Kapazitäts– und Projektplanung, die wir nicht immer umwerfen können, da sonst andere Kunden auf Ihre Übersetzung länger warten müssten.

Daher meine Bitte: Planen Sie Zeit für Ihre Übersetzungen frühzeitig und von Anfang an in Ihrer Projektplanung mit ein. Eine rechtzeitige Anfrage beim Übersetzer garantiert auch eine termingerechte Abgabe und vermeidet Stress auf allen Seiten.

Preise

Meine Preise sind so individuell wie Ihre. Sie richten sich nach Umfang, Schwierigkeit und Zeitdruck. Je komplexer und eiliger ein Auftrag ist, um so teuer wird es. Preise werden je nach Art des Auftrags nach DIN-Normzeile (55 Anschläge), in Eurocent pro Wort oder Zeitaufwand berechnet – individuell je nach Auftrag oder Kunde.

Volumen

Mindestvolumen: Es gibt Kollegen, die erst ab einer bestimmten Textlänge Aufträge annehmen, da sich sonst der Aufwand nicht lohnt. Nicht bei mir: Ich nehme auch gern Kleinaufträge an, allerdings rechne ich diese dann nach Zeit/Aufwand pauschal und nicht per Wort/Zeile ab.

Kontext & Hilfsmaterial

Privat löst man vielleicht gern Rätsel, aber beruflich sicherlich nicht… Bei meinen Übersetzungen freue ich mich deshalb über Hinweise zum Kontext des zu übersetzenden Textes oder über Hilfsmaterial in Form von Sekundärliteratur, Webseiten etc.

Angebotsabgabe

Gern erstelle ich Ihnen individuelles Angebot, in dem ich – so gut wie möglich –  Zeitaufwand und Kosten abschätze.

Eine präzise Angabe zum Textvolumen ist nicht nur sehr hilfreich, um Preise und Zeiten besser einzuschätzen, sondern sichert Ihnen auch ein korrektes Angebot. Zwingend erforderlich dafür ist auch, dem Übersetzer vorher Zugang zum Dokument zu gewähren.

Weiterhin ist es hilfreich, wenn ich Informationen bekomme über

  • den Zeitrahmen
  • die Art des Textes und das Thema des Textes
  • technische Komplexität
  • Zielgruppe/Zielland
  • das Vorhandensein von technischen Hilfen wie z. B. Trados-TMs

Probeübersetzungen

Probeübersetzungen sind in der Übersetzungsbranche umstritten und es gibt Kollegen, die sich weigern „für umsonst“ zu arbeiten.

Aber wer etwas gut kann, der kann es auch zeigen – vorausgesetzt  die Probeübersetzung bleibt im Rahmen. Üblich ist hier eine Textlänge von maximal 350 Wörtern.

Kurzum: Wenn Sie sich von meinen Fähigkeiten überzeugen möchten, übernehme ich gern eine Probeübersetzung für Sie – fragen Sie nach!

Dolmetschen braucht Vorbereitung

Auch Dolmetschen kann man nicht aus dem Stegreif, jeder Einsatz erfordert meistens Kenntnisse über den Anlass, den Kontext und über die Personen. Kurzum auch hier ist gute eine Vorbereitung und Einarbeitung in ein Thema der Schlüssel zum Erfolg und auch das braucht Zeit!